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<pre>Wer also die „alte Dame“ aus Berlin zu Hause besiegen kann, sollte dies auch gegen den Vorletzten und in der Fremde noch sieglosen Klub aus Hannover schaffen.  <p> Am Samstag wird von den Langzeitverletzten Martin Harnik, Daniel Ginczek und Mitchell Langerak niemand zurückkehren. Allerdings könnten Daniel Didavi und Florian Klein rechtzeitig für den Jahresabschluss gegen den VfL fit werden.  <p>  52 Jahre später kam Robert Lewandowski auf dieselbe Anzahl. In der abgelaufenen Spielzeit erzielte der polnische Goalgetter im Dienste von Bayern München ebenfalls 30 Tore. <p> Die Wettanbieter sind im Grunde davon überzeugt, dass die Stuttgarter wieder auf die Siegerstraße zurückkehren werden. Die Siegquoten im Duell der beiden Aufsteiger sprechen ganz eindeutig für die Schwaben. <p>  In der heimischen Arena ist das Selbstvertrauen von Werder mittlerweile schließlich groß genug, um selbst spielerisch überlegenen Widersachern nicht mit einem voreiligen Gehorsam zu begegnen — was zuletzt bereits die Teams aus Leipzig und Frankfurt leidvoll zu spüren bekommen hatten.  </pre>


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<pre>– Gegen die Hertha hatte Fabian Frei auch gegen einen dreckigen Dreier überhaupt nichts einzuwenden.  <p> Von dem großen Engagement des 27-Jährigen hatte der BVB zuletzt aber hauptsächlich im heimischen Signal Iduna Park profitiert — in fremden Arenen konnte dagegen auch der erste Anwärter auf die Torjägerkanone oftmals das Schlimmste nicht verhindern.  <p>  Zwar waren die Düsseldorfer in der Vorsaison mit neun Siegen die zweitstärkste Auswärtsmannschaft der Bundesliga, doch kassierten die fünftmeisten Pleiten (6) sowie die fünftmeisten Gegentore (24) in der Ferne. <p> Obendrein deuteten bereits die ersten Auftritte an, dass den Fohlen die altbekannte Auswärtsschwäche auch in der neuen Saison erhalten geblieben ist: Nach den Schlappen in Freiburg und Manchester hat selbst das jüngste 1:1 in Leipzig nur für ein kurzes Aufatmen gesorgt. <p>  Während die Konkurrenz aus Frankfurt, Bremen und Hoffenheim derzeit nachweislich zu Siegen in der Lage ist, hat der VfB diesbezüglich schon eine ganze Weile nichts mehr anzubieten; der zehnte Saison-Dreier lässt mittlerweile bereits schier endlose sieben Partien auf sich warten.  </pre> 


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<pre> Stuttgart-Torhüter Ron-Robert Zieler wird ausführlicher: „Wenn wir es tatsächlich schaffen sollten, würden wir nicht ,Neinâ€˜ sagen. Aber wir müssen realistisch bleiben: Mit Hoffenheim und Bayern haben wir noch ein sehr, sehr schwieriges Programm.“  <p> Wir Wettfreunde erwarten eine ausgeglichene Partie zwischen dem Vierten und den Zweiten der Tabelle, die beide noch unbesiegt sind.  <p>  Sage und schreibe 23 Gegentore musste die Zorniger-Elf in den ersten 10 Ligaspielen hinnehmen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass der VfB im Schnitt 2,3 Treffer pro Spiel (!) kassiert. Ein Umstand, der nicht nur Spieler und Fans erregt, sondern zugleich den Headcoach zusehends in die Bredouille bringt. <p>  Auf der anderen Seite gilt für die Augsburger, dass sie in Stuttgart nicht verlieren sollten, wenn sie nicht in die Gefahrenzone gezogen werden wollen. <p>  Darüber hinaus hat Baumann im Winter aber auch kräftig ausgemistet. Durch die Wechsel von Fallou Diagne (FC Metz), Lukas Fröde (Würzburger Kickers) und Lennart Thy (Leihgeschäft mit St. Pauli) ist der aufgeblähte Bremer Kader bereits von 29 auf 26 Spieler geschrumpft.  </pre>


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<pre> Aufgrund eines schlechten Rückrundenstarts rutschten die „Nagelsmänner“ zwischenzeitlich jedoch sogar auf Platz neun ab.  <p> Im Gegensatz zu den Knappen scheint Hannover allerdings von der kontinuierlichen Arbeit des neuen Trainers in immer stärkerem Maße zu profitieren: Nach anfangs völlig indiskutablen Leistungen kristallisierte sich zuletzt zunehmend eine erkennbare Spielphilosophie heraus.   <p> Schalke gehört zu den Lieblingsgegnern des VfB Stuttgart: gegen keinen anderen Bundesligisten hat der VfB mehr Siege eingefahren als die 42 gegen die „Knappen“. <p>  Entsprechend bedenklich muss es deshalb stimmen, dass bereits die Premiere an der Dreisam danebenging — zumal das mit 2:0 siegreiche Frankfurt zum Auftakt alles andere als unantastbar schien.  <p> Der Triumph beim FC Bayern hat allerdings nicht nur bezüglich der Auswärtstreffer für eine schmerzliche Zäsur gesorgt: Da den seither absolvierten acht Spielen lediglich noch ein Sieg entsprang, ist der hervorragende Eindruck der ersten beiden Saison-Drittel mit einem Male wie abgeschnitten.  </pre>


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<pre> Entgegen dieser Prognosen trauen die Wettfreunde den Berlinern aber auch am Samstag ein Pünktchen zu: Vor allem die bislang mit einer sauberen Weste glänzende Abwehr dürfte gewiss auch von den Wölfen nicht so ohne Weiteres zu überwinden sein.  <p> Hatten die Kraichgauer ihren Lauf zunächst mit bärenstarken vier Siegen gestartet, wurde der schöne Schein zuletzt nur noch mit einfachen Punktgewinnen gewahrt.  <p>  So kommt man zwar auf 17 erzielte Treffer. Bei bereits 15 Gegentreffern gehört man gleichzeitig jedoch auch zu den anfälligsten Mannschaften der Bundesliga. <p>  Zum Vergleich: Gladbach braucht nur 4,5 Schüsse, um einen Treffer zu erzielen.  <p> „Die Mannschaft zeigt eine positive Entwicklung. Es war ein ordentliches Auswärtsspiel von uns“, zeigte sich Meier daher im Großen und Ganzen zufrieden.  </pre>


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